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Unsere Reisen

1999 - Amerika (Westküste)

Hier finden Sie eine Auswahl der schönsten Fotos aus unserem Amerika-Urlaub im August/September 1999.


Es war wirklich ein außergewöhnliches Erlebnis. Die Tour mit einem gemieteten Wohnmobil führte uns von San Francisco über den Highway No. 1 nach Los Angeles, dann weiter nach Las Vegas, zu den Nationalparks des Grand Canyon, Bryce Canyon, Zion National, Sequoia und Yosemite und dann zurück nach San Francisco.


Die Tour dauerte insgesamt 19 Tage - zurückgelegt haben wir dabei insgesamt über 4.500 km.


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2001 - Donau Radtour Passau/Wien

Hier finden Sie Bilder unserer Radtour von Passau nach Wien in den Sommerferien 2001 - immer an der Donau entlang.

Zuerst ging es mit dem Auto nach Passau. Nach einer Übernachtung starteten wir von dort mit unseren Fahrrädern und mit Gepäck Richtung Wien.


Insgesamt wurden 360 km in 6 Tagen zurückgelegt - und das ohne größere Beschwerden. Dabei kamen wir an bekannten Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkten wie die Donauschlinge bei Schlögen, das Konzentrationslager Mauthausen und Kloster Melk vorbei.


In Wien sind wir dann 2 Tage geblieben, bevor es mit dem Zug zurück nach Passau ging.

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2002 + 2003 - Obertauern (Österreich)

Hier finden Sie Bilder von unserem Winterurlaub in Obertauern/Österreich an Ostern 2002 + 2003.


Unsere Familie fährt als begeisterte Skifahrer auch regelmäßig in den Skiurlaub. Als schneesicheres Skigebiet (in Bayern fallen die Osterferien traditionsgemäss immer sehr spät) hat sich Obertauern aufgrund seiner Höhenlage sehr bewährt. Dort liegt der Schnee zeitweise bis in den Mai hinein.


Über die Rubrik "Links" finden Sie auch den direkten Weg zur offiziellen Homepage unseres Hotels MARIETTA.


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2005 - Mallorca (Spanien)

Ein Urlaub im 17. deutschen Bundesland darf natürlich nicht fehlen. Wir haben uns 2005 dazu entschlossen, die Insel zu besuchen und zu entdecken.


Eine Zusammenstellung der besten Aufnahmen finden Sie hier.


Fazit unseres Urlaubs auf Mallorca - wir fanden eine attraktive Insel vor mit vielen wunderschönen, auch unbekannten Ecken und Plätzen. Ein Besuch lohnt sich immer wieder.


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2006 - Thailand

Das Asien-Fieber hat uns gepackt. Nachdem unsere Tochter nicht mehr mit den Eltern in Urlaub fahren wollte, haben wir zum ersten Mal eine Reise nach Asien gebucht.


Zunächst ging es mit dem Linienflug der Thai Airways nach Bangkok. Dort verbrachten wir 3 Tage im luxuriösen 5*-Hotel Marriott Riverside, besichtigten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Tempel Wat Arun und Wat Pra Kaeo. Eine Fahrt mit dem Tuk-Tuk, einem typischen Verkehrsmittel in Thailand durfte natürlich nicht fehlen.


Von Bangkok aus ging es dann noch per Flugzeug für 10 Tage zu einem Badeurlaub auf Koh Samui, der größten Insel Thailands im Golf von Siam.


In einem sehr schönen und ruhigen Hotel-Resort mit einzelnen Bungalows, abseits vom Touristentrubel konnten wir so richtig relaxen. Eine der vielen Highlights dieser Reise waren sicherlich die kulinarischen Ausflüge in die Straßenküchen der Hauptstadt und der Insel.


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2007 - Gardasee (Italien)

Nach der spektakulären Fernreise im letzten Jahr haben wir diesmal die Gelegenheit genutzt, das Ferienhaus von lieben Freunden am Gardasee anzumieten.


Dabei waren wir bereits das 3.Mal dort und jedesmal genießen wir die grandiose Aussicht vom Haus auf den See. Und es gibt noch viele andere Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Trento oder Verona, die wir besucht haben.


Lassen Sie sich von dem besonderen Flair einfangen und schauen Sie sich die Bilder an.


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2008 - Thailand und Kambodscha

Das Fernweh war wieder da. Diesmal sollte es was Besonderes sein. Wir wollten unbedingt einmal nach Angkor Wat, der größten und bekanntesten Tempelanlage in Kambodscha.


Aber zuerst waren wir wieder 3 Tage in Bangkok, natürlich auch wieder im Marriott-Riverside-Hotel. In Bangkok haben wir diesmal den Grand Palace besichtigt, Chinatown besucht und eine Bootstour mit einem Longtail-Boot durch die Klongs von Bangkok gemacht.



Dann flogen wir weiter nach Siem Reap, wo uns Sotheara zusammen mit seinem Freund Boon (unsere Tour-Guides) die Sehenswürdigkeiten des riesigen Areals, die verschiedenen Tempelanlagen und auch den Tonle Sap, den grössten Binnensee Asiens zeigte. Ein Highlight war sicherlich der Helikopterflug über das Tempelgebiet und den See. Insgesamt waren wir 3 Tage in Kambodscha.


Von Siem Reap aus ging es weiter über Bangkok nach Trat, einem kleinen Flughafen auf dem Festland im äußersten Osten von Thailand.

Mit einem Kleinbus ging es dann mit einer Fähre auf die Insel Koh Chang, auch die Elefanteninsel genannt.


Dort blieben wir noch 10 Tage in dem wunderschönen 5*Hotel Panviman Resort am Klong Prao Beach. Mit gemieteten Motorrollern erkundeten wir die Inselwelt.


Insgesamt haben wir fast 1000 Fotos von dieser Reise gemacht.


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2009 - Singapore und Bali (Indonesien)

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder entschieden, unseren Urlaub in Asien zu verbringen.
Diesmal sollte es nach Südostasien gehen. Unsere Wahl fiel auf Singapore und Bali, die Trauminsel im indonesischen Archipel mit der unglaublichen Vielfalt an Kulturen und Landschaften.


Als Fluglinie hatten wir zum ersten Mal Singapore Airlines gebucht. Nicht umsonst wird diese Fluggesellschaft zu den top Airlines mit hervorragendem Service und Entertainment gezählt. Wir haben uns an Bord der Maschinen rundum wohl gefühlt.


Zunächst verbrachten wir 4 Tage in Singapore im 4 1/2* Swisshotel Merchant Court direkt am Singapore River und unmittelbar in der Nähe von Sehenswürdigkeiten wie dem Clarke und Boat Quay, einer Ansammlung von Restaurants und Bars, die besonders am Abend gut und rege besucht werden. Ethnische Viertel wie Chinatown und Little India sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Dazu eine unendliche Anzahl von riesigen Shopping-Centern, in denen man sich regelrecht verlaufen kann. Ein besonderes Highlight war auch der Besuch unserer Firmen-Niederlassung und das Abendessen an der Ostküste mit unseren beiden Kollegen.


Von Singapore aus sind wir dann nach Bali geflogen. Im 4 1/2* Hotel Bali Hyatt Sanur sind wir noch 12 Tage zum Baden und Relaxen geblieben. Eine Tagestour bis hoch in den Norden in das Vulkangebiet am Batursee, zu den Reisterassen und zum Muttertempel Besakih hat uns die wunderschönen Landschaften dieser Insel nähergebracht.


Schade, dass die Zeit wieder einmal viel zu schnell vorbei ging.


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2011 - Kuala Lumpur (Malaysia) und Khao Lak (Thailand)

Wieder mal ein ganz besonderer Urlaub. Nach einem Jahr Pause zog es uns wieder in die Ferne.


Auch diesmal war unser Reiseziel Asien. Gebucht wurde wieder beim gleichen TOP-Reiseveranstalter (Suntrips), mit dem wir auch die anderen Asienreisen unternommen haben.


Und es war wieder eine gute Wahl.


Mit Malaysia Airlines ging es zunächst per Linienflug nach Kuala Lumpur. Dort verbrachten wir 3 Nächte im 5* Crowne Plaza Mutiara Hotel direkt in Gehweite zu den berühmten Petronas Towers. In "KL", wie die Einheimischen Kuala Lumpur kurz nennen, sind die verschiedensten Kulturen und Religionen vertreten (Christen, Moslems, Buddhisten und Hindus). Das öffentliche Nahverkehrsnetz ist sehr gut ausgebaut. Man kommt schnell und billig überall hin.


Besucht haben wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter die Petronas Towers, die Batu Höhlen am Rande der Stadt, den Menara Tower Kuala Lumpur, Chinatown und das Sultan Abdul Samad Building. Shoppen gehört wohl mit zu den Lieblingstätigkeiten der Einwohner. Es gibt einige große Einkaufszentren, darunter auch die Suria KLCC Shopping Mall direkt unter den Twin Towers. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.


Von Kuala Lumpur ging es per Flug direkt nach Phuket/Thailand und von dort weiter mit dem Shuttle Service zu unserem Hotel, dem Le Meridien in Khao Lak. Ein absolutes 5* Traumhotel. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt.


Aber das Besondere an diesem Urlaub war sicherlich unser Tauchkurs bei "Sea Bees" in Khao Lak, einer örtlichen Tauchschule mit eigenem Büro in unserem Hotel. Theoretischer Unterricht und erste praktische Übungen im Swimmingpool der Tauchbasis, danach ging es an 2 Tagen mit dem Tauchboot der Schule, der "Stingray" auf die Similan Islands, einer Inselgruppe mit insgesamt 9 Inseln ca. 60 km vor der Küste. In jeweils 2 Tauchgängen (vormittags und nachmittags) haben wir die wunderschöne Unterwasserwelt der Andamanensee kennengelernt. Mit dem erworbenen "Open Water Diver" Tauchschein können wir jetzt weltweit diesem faszinierenden Sport nachgehen. Unser Tauchlehrer Dirk hat auch einige Unterwasserfotos gemacht. Eine Auswahl davon ist auch in der Rubrik HOBBYS zu finden.


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2012 - Soma Bay (Ägypten)

Unser frisch erworbener Tauchschein musste natürlich auch zur Anwendung kommen. Einem guten Tip von einer Kollegin folgend buchten wir unseren ersten Tauchurlaub in Ägypten.


Unser Urlaubsziel - Das 4*Hotel "The Breakers" Diving and Surfing Lodge in Soma Bay. Das Hotel verfügt über ein eigenes Hausriff, welches über einen 400 m langen Holzsteg bequem zu erreichen ist und mit zu den besten Tauchplätzen am roten Meer zählt.


Eine sehr schöne Location.


Dem Hotel direkt angeschlossen ist auch die Tauchbasis "Orca Dive Center". Mit Hilfe eines ortskundigen Guides haben wir einige schöne Tauchgänge am Riff unternommen und dabei unsere Fähigkeiten weiter verbessert.


Das Hotel selbst ist super geführt. Jeder Abend steht unter einem anderen Motto.


Lassen Sie sich von den Bildern inspirieren. Die dazugehörigen Tauchfotos finden Sie unter der Rubrik HOBBYS.


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2013 - HongKong und Bali (Indonesien)

Einmal HongKong besuchen und dann zum Tauchen. Aber wohin? Bali war eine gute Kombination, zumal wir von den traumhaften Tauchplätzen im Nordwesten der Insel gehört und gelesen hatten. Also wurde entsprechend gebucht. Wieder über unsere Reisegesellschaft SUNTRIPS.


Mit dem Liniendirektflug ging es zunächst nach HongKong. Dort verbrachten wir 4 Nächte im 5* Hotel Harbour Grand Kowloon direkt am Ufer des Victoria


Harbours. Sehenswürdigkeiten wie der Peak, Big Buddha auf Lantau Island, HongKong Island mit seinen Mid-Level Escalators, die Chi Lin Nunnery, der Nan Lian Garden und der Wong Tai Sin Tempel gehörten zum Ausflugsprogramm. Ein Highlight waren sicherlich die beiden Abende mit unseren lieben Kollegen und Kolleginnen der Firmenniederlassung zum Abendessen. Zum Abschluss haben wir noch einen Cocktail in der Ozone-Bar im 118.Stock des Ritz Carlton Hotels im ICC Tower mit einem grandiosen Ausblick auf die abendliche Skyline genossen.


Dann ging es weiter mit dem Flieger von HongKong nach Bali. Chaotische Zustände am Flughafen in Denpasar und eine 4-stündige Fahrt mit dem Auto zu unserem Hotel in Pemuteran folgten. In der wunderschönen Anlage des Adi Assri Beach Cottages Resort verbrachten wir noch 11 Tage zum Relaxen. Mit der dem Resort angeschlossenen Tauchbasis Sea Rovers haben wir eine Reihe von tollen Tauchgängen an den Tauchplätzen der Insel Menjangan und vor Pemuteran unternommen. Zum Abschied stand für uns fest, hierher werden wir noch einmal wiederkommen.


Außer den Fotos zu dieser Reise finden Sie auch noch einige schöne Bilder unserer Tauchgänge auf Bali in der Rubrik HOBBYS.


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2014 - Singapore und Bali (Indonesien)

Wir hatten es uns fest vorgenommen, noch einmal nach Bali zurück zu kommen. Das Tauchgebiet im Norden der Insel bei Pemuteran und Menjangan ist einfach traumhaft.


So wurde also entsprechend gebucht. Als Zwischenstation haben wir uns noch einmal Singapore ausgesucht. Seit unserem letzten Besuch in 2009 hat sich ja dort soviel verändert. Wir wollten uns unbedingt die Marina Bay mit dem Marina Bay Sands Hotel und der darunterliegenden Shopping Mall und auch das neue Gardens by the Bay ansehen.


Los ging es mit dem A380 Direkt-Linienflug der Singapore Airlines von Frankfurt zu unserem ersten Ziel. Allein der Flug war schon ein erstes Highlight. Komfort und Service an Bord ließen keine Wünsche offen.


Insgesamt 4 Tage sind wir in Singapore geblieben, wieder im 4* Swisshotel Merchant Court direkt am Clarke Quay. In Singapore ist es sehr einfach und preiswert mit der MRT (U-Bahn) von A nach B zu kommen. So haben wir Chinatown und Little India besucht und dabei einige Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel den Buddha Tooth Relic Tempel und den Sri Mariamman Tempel besichtigt. Und natürlich durfte die Marina Bay Area nicht fehlen. Allein der Blick auf das imposante Bauwerk des Marina Bay Sand Hotels mit seinen 3 hohen Gebäudeteilen und der Plattform oben darauf ist schon ein Besuch wert und der Ausblick auf die Skyline Singapore's vom Observation Deck in der 62.Etage ist einmalig und muss man gesehen haben, besonders nach Einbruch der Dunkelheit. Im Marina Park befindet sich auch der Merlion, das Wahrzeichen der Stadt.


Aber unser Besuch im Gardens by the Bay hat fast alles noch getoppt. Der Eintritt war frei. Nur für den Zugang der beiden Treibhäuser "Flower Dome" und "Cloud Forest" muss man bezahlen. Die Artenvielfalt in der weitläufigen Anlage ist unbeschreiblich. Das muss man einfach einmal live gesehen haben.

Zu erwähnen ist auch noch das Abendessen mit unseren Kollegen aus der Firmenniederlassung in einem Seafood Restaurant auf Dempsey Hill mit Leckereien wie Chili Crab, Pepper Crab, Baby Squids und Anderem. Zum Abschluss haben wir noch den Lau Pa Sat Festival Market, ein Foodcenter mitten im Finance District besucht und dort, so wird gesagt, die besten Satay Spieße von Singapore gegessen. Man muss sich mal dazu vorstellen, dass eine komplette Straße abends um 19:00 Uhr gesperrt wird und innerhalb von 5 Minuten Plastikstühle und Tische aufgebaut werden. Unglaublich!


Mit Singapore Airlines ging es dann auch weiter nach Bali, wo wir noch 10 Tage im Adi Assri Cottages und Resort in einem wunderschönen Beachfront Bungalow verbrachten und die einmalige Unterwasserwelt bei unseren Tauchgängen mit Abdul von den Sea Rovers genießen konnten.


Außer den Fotos zu dieser Reise finden Sie auch noch einige neue Bilder unserer Tauchgänge auf Bali in der Rubrik HOBBYS.


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2015 - Südafrika

Aus dem nächsten Tauchurlaub wurde leider nichts. Dafür buchten wir diesmal eine besondere Reise auf den "schwarzen" Kontinent. Ziel - Südafrika mit allen seinen Facetten zu erleben. Mit Hilfe der in Eschborn bei Frankfurt ansässigen Reiseagentur Impala Tours und deren Inhaberin Frau Schirmer durften wir eine unglaubliche 16-tägige Reise durch das Land erleben. Die gewonnenen Eindrücke werden wir wohl so schnell nicht vergessen. Eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen.


Per Linienflug der South African Airways ging es von


Frankfurt nach Johannesburg. Dort übernahmen wir unseren ersten Mietwagen, einen nagelneuen Ford Fiesta mit gerade mal 17km auf dem Tacho und natürlich Rechtssteuerung. Das Fahren auf den Straßen stellte sich als problemlos und völlig stressfrei heraus.


Zunächst ging es in den Norden Richtung Krüger Nationalpark. Erster Halt und Übernachtung war das Old Joe's Kaia in Schoemanskloof. Ein wirklich sehr nettes Guesthouse. Als zweite Station wurde die Kwa Mbili Game Lodge im Thornybush Reservat, einem Teil des Krüger Nationalparks angefahren. Dort verbrachten wir 2 Nächte mit Pirschfahrten in den Busch früh morgens und spät nachmittags. Dort die wilden Tiere einmal in freier Wildbahn zu erleben - wirklich ein besonderes Erlebnis. Sehr beeindruckend, wenn ein Löwe gerade mal wenige Meter vom Jeep entfernt im Gras liegt und sich überhaupt nicht stören lässt. Oder ein ausgewachsener Leopard der unseren Weg kreuzt. Schade, dass wir nicht ein wenig länger bleiben konnten. Leider habe wir hier keine Elefanten zu Gesicht bekommen. Die Tiere waren zu diesem Zeitpunkt über 3 Stunden enfernt unterwegs. Vielleicht sehen wir sie dann beim nächsten Mal.


Auf der Rückfahrt nach Johannesburg haben wir noch einen 2-tägigen Zwischenstopp in der Gecko Lodge in Hazyview eingelegt um von dort weitere Sehenswürdigkeiten der Panorama Route wie den Blyderiver Canyon mit den Three Rondavels oder die Bourke's Luck Potholes zu besuchen. In Johannesburg haben wir direkt am Flughafen übernachtet um am nächsten Morgen den Flieger nach Port Elizabeth zu nehmen.


In Port Elizabeth angekommen übernahmen wir unseren zweiten Mietwagen, einen Chevrolet Aveo, und fuhren nach Süden die bekannte Garden Route Richtung Knysna, unserer nächsten Station. Wieder ein sehr schönes Guesthouse - die Waterfront Lodge mit Lagunenblick vom Zimmer, gebucht für 2 Nächte. Noch ein gutes Abendessen im Nachbarhotel, dann eine Runde Schlaf. Am nächsten Tag Fahrt zum Knysna Elephant Park, um wenigstens einmal Elefanten zu sehen - wenn auch nicht in freier Wildbahn. Danach weiter zur Marina zum Shoppen. Am Abend im JJ's Restaurant in der Marina wieder gut gegessen. Es gab Fischsuppe und Kudu, Springbock und Straußensteak eingerahmt mit musikalischer Unterhaltung durch die Mitarbeiter.


Am nächsten Morgen Weiterfahrt zur nächsten Station - Oudtshoorn. Wieder eine sehr schöne Location, das 88 Baron van Reede Guesthouse mit sehr netten Inhabern. Hier sind wir ebenfalls 2 Nächte geblieben. Ausflüge in die nahegelegene Cango Wildlife Ranch (dort durften wir einen ausgewachsenen Geparden streicheln), zu einer Straußenfarm und zu den Cango Caves verbunden mit einer kleinen Rundreise über den Swartbergpass wurden unternommen. Eine beeindruckende Landschaft.


Nach dem Frühstück ging es weiter Richtung Kapstadt. Unterwegs haben wir noch an einer wirklich skurilen Gaststätte, dem Diesel & Creme in Barrydale angehalten, um dort die wohl besten Milkshakes von ganz Südafrika zu testen. Und die waren auch richtig gut.


In Kapstadt angekommen, bezogen wir unser vorletztes Quartier, die Villa Lutzi. Zimmer mit Blick auf den Tafelberg - WOW - Toll! Am nächsten Tag sind wir zunächst nach Paarl zur Besichtigung der Winzergenossenschaft KWV gefahren, eine kleine Weinprobe eingeschlossen. Danach ging es zurück nach Kapstadt an die Waterfront und der Victoria Wharf. Highlight des Tages war sicherlich der 20 minütige Helikopterflug über Kapstadt und der Umgebung rund um den Tafelberg. Später konnten wir bei einer Tasse Kaffee das Treiben und die atemberaubende Kulisse mit dem Tafelberg im Hintergrund genießen.


Letzter Akt, noch einmal umziehen in ein anderes Guesthouse, das Floreal gleich zwei Straßen weiter. Dieses Haus liegt wirklich wunderschön am Fuße des Tafelberges. Unser Zimmer hatte einen fantastischen und einmaligen Blick auf die City. Die Talstation am Tafelberg war dermaßen überlaufen, dass wir darauf verzichtet haben und stattdessen direkt über den Chapman's Peek zum Kap der guten Hoffnung gefahren sind. Dort war es allerdings trotz schönen Wetters sehr stürmisch aber damit um so beeindruckender. Auf dem Rückweg haben wir noch am Boulders Beach in Simon's Town halt gemacht um die dort beheimateten Pinguine zu sehen.


Nächster Morgen, auf Besichtigungs- und Shoppingtour in Kapstadt unterwegs. Besucht haben wir das Castle of Good Hope und den Green Market Square. Es ist aber viel zu heiß (über 30 Grad). Dann lieber zurück zum Hotel und an den Swimmingpool. Am letzten Abend noch einmal zur Waterfront, dort im Quay Four sehr gut gegessen und noch einige Souvenirs in der Victoria Wharf erstanden.


Vor dem Abflug heim haben wir dann noch das Bo-Kaap und das Weingut Groot Constantia besucht. So stellt man sich ein schönes Weingut vor. Schade, dass der Urlaub schon wieder zu Ende ist. Wir kommen gerne wieder. Totsiens! / Ta-ta!


Unsere Erlebnisse haben wir wie immer in Bildern festgehalten. Anschauen lohnt sich!


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2016 - Hongkong und Cebu (Philippinen)

Unsere Reiseplanung in diesem Jahr war wieder einmal darauf ausgelegt, neue Länder und Tauchgebiete kennenzulernen.


Die Entscheidung fiel zu Gunsten Cebu/Philippinen aus. Vorher aber noch ein 3-tägiger Aufenthalt in Hongkong, um dort weitere Sehenswürdigkeiten zu entdecken und unsere lieben Kolleginnen von der Firmenniederlassung zu treffen.


Los ging es natürlich von unserem Heimatflughafen Frankfurt mit Cathey-Pacific nach Hongkong.


Ankunft in den frühen Morgenstunden und Fahrt mit dem Limousinenservice (mit WLAN-Anschluss im Auto!) zu unserem Hotel. Gebucht hatten wir das pentahotel in Kowloon, ein schönes 4* Boutique-Hotel mit gutem Anschluss zur MTR, der U-Bahn in Hongkong.


Am ersten Abend haben wir das Shopping-Center ELEMENTS und den Temple Street Night Market im Stadtteil Yau Ma Tei besucht, dort einen kleinen Imbiss in Form einer Wan Tan Suppe mit Scampi und Nudelsuppe mit Schweinefleisch Curry zu uns genommen. Zurück zum Hotel ging es über die bekannte Nathan Road und der nächsten MTR-Station.


2.Tag - zunächst mit dem Hotel-Shuttle nach Tsim Sha Tsui, von dort zu Fuß zur Ferry-Station und rüber nach Hongkong Island. Dort haben wir eine Rundfahrt mit dem Big Bus (Hop on/Hop off) bis nach Stanley und Aberdeen gemacht. Eine wirklich sehr schöne Fahrt durch die Häuserschluchten von Hongkong Island, vorbei an der Talstation der Peak Tram und der Rennbahn, dann an der Küste entlang mit tollem Blick auf das Südchinesische Meer über Repulse Bay bis nach Stanley, einem kleinen Künstlerort mit einigen Ateliers, wo Bilder jeglicher Art angeboten werden.


Auf der Weiterfahrt sind wir noch in Aberdeen ausgestiegen um eine kleine Rundfahrt mit einem typischen Sampan, das ist ein kleines und altes Hausboot, zu machen. Diese Boote werden ausschließlich von alten chinesischen Frauen gesteuert. Interessant auch das riesige Jumbo Floating Restaurant, das dort im Hafen liegt und täglich Scharen von Besuchern anlockt. Das Restaurant soll bis zu 2000 Sitzplätze haben, sieht von vorne wirklich ansehnlich aus, von hinten wurde dagegen ein Küchentrakt angebaut - hässlich wie die Nacht.


Am Abend haben wir uns dann noch mit unseren Kolleginnen Angela und Joyce zum Abendessen getroffen. Wir hatten uns diesmal das Lokal "Nomads" in Tsim Sha Tsui mit mongolischem Buffet ausgesucht. Es war wieder ein sehr netter und unterhaltsamer Abend mit den Beiden.


3. Tag - wieder mit dem Hotel-Shuttle nach Tsim Sha Tsui in das Shopping Center K11 und dann rüber nach Hongkong Island. Dort fuhren wir mit der doppelstöckigen Tram zum Western Market und besuchten anschließend den Man-Mo Tempel.


Damit war dann auch die Zeit in Hongkong wieder zu Ende.


Weiter ging es am nächsten Tag wieder mit Cathey Pacific von Hongkong nach Cebu auf die Philippinen.


Der Transfer vom Flughafen zu unserem Dolphin House Resort, SPA, Diving in Moalboal dauerte etwas über 3 Stunden und verlief reibungslos trotz der chaotischen Verkehrslage auf der Insel.


Angetroffen haben wir ein wirklich kleines Paradies. Eine gepflegte Anlage, großzügige Unterkünfte (wir hatten einen De Luxe Bungalow gebucht), eine TOP-Tauchbasis und 1a-Verpflegung. Schon alleine der herzliche Empfang mit Willkommensgetränk und kleinem Überraschungsgeschenk hat uns direkt positiv beeindruckt. Rudy, der Besitzer der schönen Anlage und seine Mannschaft, angefangen mit Eric an der Rezeption, die Mädels an der Bar bzw. im Restaurant und auch Peter als Leiter der Tauchbasis haben letztendlich dazu beigetragen, dass wir uns sehr wohl gefühlt haben. Insgesamt 10 Tage sind wir dort geblieben. Natürlich durften einige schöne Bootstauchgänge an den bekannten Tauchspots dieses Küstenstreifens nicht fehlen. Jeden Tag gab es viel in der wunderschönen Unterwasserwelt zu sehen. Zum Beispiel Schildkröten, die sich in den Riffen aufhalten und hautnah bewundert werden können.


Besonders gut hat uns gefallen, dass das Resort umweltfreundlich geführt wird. So wird bewusst auf Plastikmüll verzichtet und jedem Gast eine Aluminiumflasche gegen einen kleinen Beitrag zur Verfügung gestellt. Die Flaschen können dann jederzeit kostenlos mit frischem Trinkwasser aufgefüllt werden.


Zu erwähnen ist auch noch, dass die Tauchbasis nach ökonomischen Gesichtspunkten geleitet wird. Das Hausriff ist laut dem Besitzer Rudy und wissenschaftlich belegt eines der artenreichsten Riffe der ganzen Süd-Ostasien Region! So wird z. B. das Anfüttern von Walhaien komplett abgelehnt. Richtig so!


Schade, dass die Zeit wieder einmal viel zu schnell vorbeiging. Der Rückflug nach Hause war anstrengend und fühlte sich unendlich lang an.


Ein Wiederkommen ist dennoch nicht ausgeschlossen.


Auch zu dieser Reise haben wir wieder viele Fotos gemacht. Dazu finden sie einige neue Bilder unserer Tauchgänge auf Cebu in der Rubrik HOBBYS.


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2017 - Kurztrip Paris (Frankreich)

Eine Geburtstagsüberraschung sollte es sein. Und es hat perfekt geklappt. Ein verlängertes Wochenende mit der gesamten Familie nach Paris.


Die Anreise erfolgte dieses Mal mit der Bahn, per Regionalzug bis Frankfurt und ab Frankfurt mit dem ICE nach Paris. Alles sehr entspannt.


In Paris angekommen haben wir uns erst einmal Mehrtagestickets für die Pariser Metro besorgt. Dieses


Verkehrsmittel ist mit die einfachste Art sich in der Stadt schnell zu bewegen und die vielen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Leider aber auch sehr alt. So gibt es in den Stationen selten Rolltreppen und Treppen steigen kann schon sehr mühselig sein.


Unsere Tour führte uns zunächst zum Centre Pompidou, vorbei am Stravinsky Brunnen und dem Rathaus zur Kathedrale Notre-Dame. Hier haben wir zum ersten Mal festgestellt, dass die Sehenswürdigkeiten von vielen Touristen besucht werden und sich lange Warteschlangen bilden, nur um einmal die Kirche von innen sehen zu können. Für uns war das keine Option, weiter ging es auf die Ile de la Cite und anschließend mit der Metro in den Stadtteil Montparnasse. Dort steht wohl das einzige Hochhaus von ganz Paris, das Tour Montparnasse. Die Aussichtsplattform des Tour Montparnasse im 56. bzw. 59.Stockwerk bietet einen einmaligen Panoramablick über ganz Paris! Was für eine Aussicht. 360° Rundumblick über die französische Hauptstadt, bei klarem Wetter bis zu einem Umkreis von 40 km. Zum Abendessen haben wir uns dann das Bistro L'estaminet ganz in der Nähe unseres Hotels ausgesucht.


Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Morgen im Bistro Chez Justine gleich um die Ecke unseres Hotels haben wir zunächst den bekanntesten Friedhof von Paris besucht, den Cimetiere du Pere-Lachaise. Hier sind viele berühmte Personen wie die Sängerin Edith Piaf, der Komponist Frederic Chopin oder Jim Morrison, der Frontmann der Band "The Doors" um nur Einige zu nennen begraben. Weiter ging es in den Stadtteil Montmartre zu Sehenswürdigkeiten wie der Basilika du Sacre-Coeur und dem Moulin Rouge. Ein Spaziergang auf der berühmten Avenue des Champs-Elysees vom Arc de Triumphe bis zum Place de la Concorde durfte natürlich auch nicht fehlen. Zum Abschluss des Tages sind wir noch einmal auf die Aussichtsplattform des Tour Montparnasse um die Abendstimmung und das Lichtermeer über Paris zu geniessen.


Tag 3 begann mit der Fahrt zur Opera Garnier und der Sightseeingtour mit dem Big Bus (Hop on/Hop off), eine bequeme Art, die Pariser Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Da wir beide verfügbaren Touren gebucht hatten ging der Tag schnell vorbei. Zum Abendessen hatten wir uns das Bistro Ober Mama ausgesucht und nicht bereut. Eine lockere Atmosphäre und gutes Essen, was will man mehr.


Am letzten Tag sind wir noch einmal auf die Ile de la Cite, haben eine Batobus-Schiffstour auf der Seine unternommen und am Eiffelturm halt gemacht. Am Nachmittag ging es wieder mit dem ICE nach Hause. Es war ein wirklich schöner Trip mit der ganzen Familie.


Unsere Eindrücke haben wir wie immer in Bildern festgehalten. Viel Spaß beim Stöbern.


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2017 - Cabrio Tour Amsterdam (Holland)

Was tut man, wenn man in Besitz eines schönen Cabrio's ist und die Sonne scheint?! Man setzt sich ins Auto und macht kurz entschlossen eine schöne Cabriotour.


Also - auf nach Amsterdam und nebenbei auch unsere lieben Freunde Karlo und Irene aus Hilversum besuchen, die wir in unserem Urlaub in Südafrika kennengelernt haben.



Die Anreise erfolgte über unser Autobahnnetz bis zur holländischen Grenze. Dann Cabrioverdeck auf und gemütlich auf gut ausgebauten Strassen über Nijmegen, Arnheim und Hilversum zunächst zu unserem Quartier, einem schönen Bauernhof mit Ferienwohnung in Weesp, das ist ein kleiner Ort zwischen Amsterdam und Hilversum mit guter Nahverkehrsanbindung.

Anschließend ging es weiter nach Hilversum. Karlo und Irene hatten ein kleines Programm für uns vorbereitet. Zunächst fuhren wir nach Laren. Dort fand zur Zeit die internationale "Elephant Art Exhibition" statt, eine Strassenausstellung mit bunt bemalten Elefantenskulpturen. Dazu ein kleiner Imbiss mit einer sehr beliebten holländischen Spezialität - Bitterballen. Es handelt sich dabei um panierte, mit einem Ragout aus Rind- oder Kalbfleischmasse gefüllte und frittierte Fleischkroketten. Dazu wird meistens Senf gegeben. Wirklich lecker!

Zurück in Hilversum überraschte uns Karlo mit einer leckeren Auswahl an Fingerfood. Kochen und Gäste verwöhnen, das ist Karlo's Leidenschaft und Hobby. Die Beiden wohnen wirklich idyllisch etwas ausserhalb von Hilversum. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei, und so machten wir uns auf den Weg zurück zu unserer Unterkunft.

Am nächsten Morgen erst einmal ein gutes Frühstück. Die Besitzerin der Ferienwohnung hatte extra für uns Lebensmittel besorgt - Brot, Eier und Aufschnitt mehr als genug. Dann haben wir uns auf den Weg nach Amsterdam gemacht. Idealer Ausgangspunkt, die Bahnstation von Weesp, wo wir unser Auto problemlos parken konnten. Mit der S-Bahn erreichten wir in nur 15 Minuten bequem und schnell die Centraal Station in Amsterdam. Keine schwierige Parkplatzsuche, das Sightseeing konnte direkt starten.

Aufgefallen ist gleich die riesige Menge an Fahrrädern vor dem Eingang der Centraal-Station. Das müssen wohl Tausende von Rädern sein! Und ein Fahrrad-Parkhaus mit 2500 Stellplätzen auf 3 Decks gibt es auch noch! Die Bewohner der Stadt wissen schon, wie Sie schnell von A nach B kommen.
Los ging es natürlich zuerst einmal mit einer Fahrt auf einem der typischen Ausflugsboote durch die schmalen Kanäle (Grachten) der Stadt. Danach ein kleiner Imbiss im Loetje Centraal direkt gegenüber dem Hauptbahnhof am Kanal. Weiter ging es zu Fuß durch das Chinatown-Viertel mit vielen asiatischen Restaurants. Dort findet man auch den buddhistischen Fo Guang Shan Tempel. Ein Blick hinein ist schon sehr interessant.
Bei unserem Rundgang durch die Stadt kamen wir auch an dem Hash Marihuana & Hemp Museum vorbei. Man weiss ja, dass weiche Drogen wie Marihuana oder Cannabis in den sogenannten "Coffee-Shops" angeboten und verkauft werden. Der Paleis op de Dam (der königliche Palast) am Platz de Dam (dort befindet sich auch das Wachsfigurenmuseum von Madame Tussaud), der Johnny Jordaan Plein in der Nähe der Prinzengracht und de Waag, das ehemalige Waagenhaus der Stadt sind weitere Sehenswürdigkeiten, an denen wir vorbeigekommen sind.

Vor der Rückkehr zu unserem Quartier haben wir noch im Harbour House am Yachthafen von Almere/Markermeer sehr gut zu Abend gegessen. Die Heimreise nach einem guten Frühstück am nächsten Morgen bei schönem Wetter verlief ohne Zwischenfälle.

Fazit - Amsterdam ist immer eine Reise wert. Schauen Sie sich die Fotos dazu an.


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2017 - Südafrika

"Sawubona!!" ist ein Wort in Zulu und bedeutet "Herzlich Willkommen in Südafrika". Zulu ist eine der 11 Amtssprachen, die in Südafrika gesprochen werden. Sawubona ist aber nicht nur ein Wort sondern auch ein Gefühl, das Sie mit der ersten Minute Ihres Aufenthaltes in Südafrika erfahren werden. So ist es uns jedenfalls auch beim ersten Mal in diesem unglaublichen Land ergangen. Und das bedeutete auch, noch einmal wiederzukommen und noch mehr Eindrücke und Erlebnisse zu sammeln.


Gesagt - getan, diesmal wurde die Reiseplanung/-Buchung in eigener Hand vorgenommen.

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Wie immer finden Sie die dazugehörigen Fotos hier.


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Informationen

  • Unsere Kurzreiseberichte von Paris 2017 und Amsterdam 2017 sind jetzt online.

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